Pflegetipp des Monats

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Alles über Buchs

Der immergrüne Buchsbaum mit seinen kleinen ovalen Blättern wurde schon in der Antike gerne als Hecke und Skulpturpflanze gepflanzt und hat seither kein bisschen an Beliebtheit eingebüßt. Denn dadurch, dass der Buchs sehr langsam und dicht wächst, behält er lange eine gleichmäßige Form.

So sind Säulen, Obelisken, Kugeln aber auch Tierformen sehr beliebte Gestaltungselemente in Parks und Gärten, egal ob direkt in die Erde oder in Kübeln gepflanzt.

Aber auch als Heckengehölz und für Beeteinfassungen hat er seinen festen Platz, zum Beispiel in Kräuter-, Bauern- und Cottagegärten.

Niedrige Beeteinfassungen von nur wenigen Zentimetern sind genauso häufig zu sehen wie Buchshecken und Labyrinthe mit Exemplaren, die bis zu 6 oder gar 8 Meter Höhe haben.

Jahrhunderte fleißiger Züchterarbeit haben inzwischen mehr als 60 verschiedene Arten des Buchsbaums geschaffen, die für die entsprechenden Einsatzgebiete entsprechende Qualitäten aufweisen. Die Unterschiede liegen in den Blattfarben, aber auch in der Wuchshöhe und der -Geschwindigkeit.

Impressionen

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